“Garantiert kurzweilig” – Rezensionen zur Uraufführung von “Der Park”

Die ersten Rezensionen zur Uraufführung von Gabriel Vetters “Der Park” am Theater Basel sind erschienen.

“Ein grosser, ja geradezu kühner Wurf ” meint die “Tageswoche”. Hier geht es zur vollständigen Kritik.

“Garantiert kurzweilig” urteilt nachtkritik.de  Nachzulesen hier.

“Boshaft-vergnüglich” titelt die Neue Zürcher Zeitung, und  urteilt weiter: “Vetter spielt gekonnt mit dem Sprachgewäsch aus allen Etagen, persifliert Betroffenheits- und Selbstgefälligkeitsattitüden und entwirft damit so etwas wie eine boshaft-vergnügliche Mentalitätsstudie.” Die Rezension ist hier nachzulesen.

“Im «Park»”, so die bz, “trifft die überbordende wortwitzige Fantasie Vetters auf die überbordende inszenatorische Fantasie Solbergs. (…) Die Schauspieler, die Park-Idee und die vielen Pointen machen Spass.” Mehr dazu hier.

“Viel Wortwitz, aber holpriger Rhythmus” findet Andreas Kläui auf Radio SRF. Die gesamte Kritik kann man hier hören.

Hier der Link zum Trailer der Inszenierung auf art.tv

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Zur Uraufführung von Gabriel Vetters “Der Park”

 

Am 19. April wird  Gabriel Vetters erstes Theaterstück “Der Park” in der Regie von Simon Solberg auf der kleinen Bühne des Theater Basel uraufgeführt.

Im Vorfeld der Premiere hat die Basler Tageswoche ein ausführliches Gespräch mit Gabriel Vetter geführt. Nachzulesen hier.

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Einblicke in die Tiefe der menschlichen Seele

"Briefe" am Luzerner Theater

Hier der Trailer zu BRIEFE, dem Theaterprojekt von Stück Labor Autorin Ivna Žic am Luzerner Theater:

Trailer \”Briefe\” von Ivna Zic am Luzerner Theater

Hier die neuste Pressestimme aus “Theater der Zeit”:

Rezension Briefe, Theater der Zeit

Weitere Pressestimmen:

Nicht abgeschickte Briefe von Privaten dürften per se die Neugier kitzeln, handeln sie doch oft von unerfüllter Liebe und komplexen Verhältnissen. Bei der banalen Befriedigung eines nicht sonderlich noblen Interesses lässt es Ivna Žic allerdings nicht bewenden. Ihr Theaterprojekt «Briefe», das am Freitagabend in Luzern uraufgeführt wurde, bietet weit mehr, beleuchtet die Gegenwart, thematisiert die Varianten der Kommunikation und spielt mit den reichen Möglichkeiten des Theaters. Wer zu Beginn des Abends noch befürchtete, bloss eine inszenierte Lesung zu verfolgen, konnte sich schnell von Besserem überzeugen lassen. Ausgangspunkt für Žics Theaterprojekt, das in Zusammenarbeit mit dem «Stück Labor Basel» entstanden ist, sind mehrere Dutzend Briefe, die Privatpersonen geschrieben, aber nicht abgeschickt haben, sondern verdankenswerterweise dem Theater zur Verfügung stellten. Zwischen mit grauem Schaumgummi gepolsterten Wänden (Bühne: Doris Margarete Schmidt) verhandeln vier Biederleute die Briefinhalte. (…) Im Laufe des Abends verwandelt sich das graue Archiv zunehmend in ein bunt-chaotisches Postamt; die Protagonisten hantieren mit toten Leitungen und reissen Tonquellen aus den Schaumgummi-Wänden. Die Biederleute werden sich nicht einig. Und die Bilder, die bei der Brieflektüre vor dem inneren Auge des Zuschauers entstanden sind, vervielfältigen sich auf faszinierende Weise. Das Publikum der Uraufführung in Luzern hat Žics «Briefe»-Lese und die Ensemble-Leistung am Freitagabend begeistert beklatscht. (sda)

«Die Köpfe gesenkt, den Blick auf den Boden gerichtet, durchmessen die Schauspieler den Bühnenraum, gehen auf Socken hin und her, nach vorn und nach hinten, auf schalldämpfenden Noppenfeldern aus Schaumgummi, mit denen auch die Wände belegt sind (Bühne und Kostüme: Doris Margarete Schmidt). Sie sprechen Sätze aus Briefen: ‹Das alles musste einmal gesagt sein. Schicken will ich dir den Brief nicht. Du würdest ihn gar nicht öffnen.› Ivna Žic, in dieser Spielzeit Hausautorin am Luzerner Theater, rief dazu auf, ihr Briefe zu überlassen, die nie abgeschickt wurden. Es sind Liebesbriefe, Abschiedsbriefe, Vorwurfsbriefe, Klagebriefe. Zusammen mit den Schauspielern Wiebke Kayser, Juliane Lang, Jörg Dathe und Hajo Tuschy realisierte sie aus den Briefen ein Stück, das sie im Rahmen des Förderprojekts ‹Stück Labor Basel› inszenierte. (…)

Das Stück handelt von Beziehungen, von Kommunikation und ihren Störungen. In den Brieffragmenten deuten sich Geschichten an, die unerzählt und unenträtselt bleiben. Das Publikum soll sie sich ausdenken, die Schauspieler wiederholen Passagen, die Geschichten werden deutlicher. (…) Die Schauspieler reden miteinander über die Briefe, erzählen sich die verborgenen Geschichten, mutmassen darüber.(…) Davon abgesehen findet dieses Laborstück mit genau bemessenen Mitteln, Körperhaltungen und Gesichtsregungen, die auf Briefe und Mitteilungen reagieren, eine stimmige szenische Sprache: Ein beinahe ganz gelungener Abend.»
Neue Luzerner Zeitung, 11.3.2013

«Eine faszinierende Idee, nicht gesendete Briefe in ein Theaterstück einzubringen. Aber wie spricht man Briefe, und wie inszeniert man sowas? Die Antwort darauf gibt es bis Ende März im UG, der zweiten Spielstätte des Luzerner Theaters im Keller des Stadthauses. Der lange Raum wird unterteilt mit grossen, grauen Dreiecken aus schallisolierendem Schaumstoff. Dadurch wird die Tiefe akzentuiert, zusätzlich vermittelt das Ganze ein Gefühl von Intimität und Aufgehobensein. Die Brieftexte kommen teils über kleine, in die Wände eingelassene Kästchen, teils aus schwarzen Kugellautsprechern, welche über den Raum verteilt von der Decke hängen oder sie werden von den vier Schauspielern vorgetragen. (…) Manche Texte, oder deren Interpretation, lösen Heiterkeit aus, andere wirken beklemmend. Da ist Leidenschaft, Hass, Wut, aber nichts geht über die isolierten Wände hinaus. Das erinnert daran, dass diese Briefe nie abgeschickt worden sind. (…) Juliane Lang überzeugt als puppenhaftes Mädchen, wütende Mutter, verlassene Geliebte, Wiebke Kayser als leidenschaftslose, im wahrsten Sinne des Wortes verstaubte Jungfer, Hajo Tuschy grossartig als gewissenhafter Archivar, gefangen in seinen Zahlen und Kategorien oder als verschlagener und gleichzeitig überforderter Empfänger einer Nachricht und Jörg Dathe wie ein grauer, altertümlicher Vogel auf Beutesuche, wenn er stelzend, nachdenklich, ängstlich oder neugierig den Raum durchquert. Ein spannender Abend mit viel Emotionen und Einblicken in die Tiefen der menschlichen Seele.»
innerschweizonline.ch, 11.3.2013

«Es ist still im UG des Luzerner Theaters. Vier Angestellte huschen über und durch Schallschutzmatten und seufzen Liedfragmente ins Wandtelefon. Wenn die elektronische Stimme die Ankunft neuer Post vermeldet, zucken sie zusammen. Wo sich Bartleby bei Herman Melville einst um unzustellbare Briefe kümmerte und darob stumm und traurig wurde, da sind es im neuen Stück von Ivna Žic nicht abgeschickte Briefe, die ihre Verwalter verschroben machen. Die Autorin hat nach solchen Briefen gesucht, hat daraus das Stück ‹Briefe› montiert und dieses nun auch selber inszeniert. So erleben wir, wie Juliane Lang, Wiebke Kayser, Jörg Dathe und Hajo Tuschy unter der drückenden Archivlast unerlöster Gedanken die Neuzugänge einsortieren. Nach Kriterien wie ‹Nichtabsendungsgrund: fehlender Mut›. Das ist oft sehr komisch. Denn in diesen vier Bürokraten, in ihren seltsamen Verrenkungen, in ihrer monotonen Verzweiflung spiegelt sich die ganze Fallhöhe der Briefe: Man ahnt noch den heissen Affekt, in dem sie geschrieben wurden; doch jetzt, eingegangen in den Katalog, bewahren sie nur noch erkaltetes Pathos auf. (…) Und doch ist der Abend keine billige Denunziation der ungeschickten Briefe, denn da sind auch Momente von Mut und entwaffnender Ehrlichkeit. Und diese Gedanken stellt man sich dann vor, wie sie weiter kreisen – irgendwo, in irgendeinem schallisolierten Kopf.»
Tages-Anzeiger, 12.3.2013

«Der Theaterabend überrascht aber da, wo diffuse Spannungen zwischen den Briefzeilen aufgespürt und ins Absurde geführt werden: etwa wenn die Briefgestalten sich auf eine hitzige Debatte über einen Brief einlassen. Klar wird auch: ob die Briefe abgeschickt wurden oder nicht, gelesen oder nicht, spielt letztlich keine Rolle. Immer geht es hier um ein Anfangen oder ein Abschliessen, aber selten wird wirklich etwas zum Abschluss gebracht. Diese dem Brief eigene Dynamik ist zweifellos dramatisch und lässt die abwesenden Schreibenden da und dort aufflackern, weit deutlicher als die noch unbekannteren Adressaten. Ivna Žic, die das zusammengestellte Briefgefüge auch inszeniert hat, zeigt auf charmante und verspielte Weise, dass der zwischenmenschliche Mitteilungsbedarf gerade in gefühlsökononischen Belangen enorm gross ist und dass der Brief, allen Unkenrufen zum Trotz, in den digitalen Kurzmitteilungsbotschaften keine wirkliche Konkurrenz zu befürchten hat.»
Radio SRF 2, 14.3.2013

"Briefe" am Luzerner Theater

 

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Ivna Zic eröffnet den Reigen der Stück Labor Uraufführungen

Am 08. März eröffnet Ivna Žic mit der Premiere von BRIEFE am Luzerner Theater, UG, den Reigen der drei Stück Labor Uraufführungen.

 

 

Hier ein Portrait der Autorin aus der Neuen Luzerner Zeitung:
Das Schreiben war immer da, Hausautorin, NLZ

Und hier ein Interview mit der der Autorin auf SRF:
Briefprojekt mit Hausautorin Ivna Zic

In wenigen Wochen wird bereits die nächste Uraufführung zu sehen sein: In seinem ersten Theaterstück „Der Park“ hat der scharfzüngige Schaffhauser Slam Poet und Schriftsteller Gabriel Vetter eine dystopische Zukunftsvision der Schweiz entworfen, die sich in eine Art historisches Disneyland verwandelt hat. Premiere ist am 19. April am Theater Basel, Regie führt Simon Solberg.

Noch etwas länger dauert es bis zur dritten und letzten Stück Labor Uraufführung, mit der der  Basler Performer und Kommunikationsspezialist Marcel Schwald die Möglichkeiten und Grenzen einer praxisnahen Textproduktion auslotet. „Je veux mourir sur scene“ (AT) setzt sich inhaltlich mit unterschiedlichen Formen der Ausbeutung auseinander. Premiere ist am 12. Juni am Konzert Theater Bern.

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Noch mehr Gabriel Vetter Links

Im “Wochengast”-Gespräch mit SRF spricht Gabriel Vetter im Vorfeld seiner Uraufführung über Angstschweiss, zu hohe Eintrittspreise und den Novartis-Campus. Hier der Link.

Für TV Südbaden berichtete Gabriel Vetter von seiner Hausautorenschaft am Theater Basel. Hier der Link:

Ein weiteres Interview mit Hausautor Gabriel Vetter auf Radio Munot findet man hier.

Jeden zweiten Samstag um 13 Uhr sind auf Radio SRF1 “Vetters Töne” zu hören. Der Schaffhauser Slam Poet verschnipselt und verschachtelt hier aktuelle Original-Töne und verstaubte Archiv-Aufnahmen von Prominenten aus Politik, Sport und Gesellschaft, fügt zusammen, was nicht zusammen gehört und macht sich seinen bissigen Reim darauf. Verpasste Sendungen kann man hier nochmals hören.

Gabriel Vetter schreibt übrigens auch regelmässig für das Magazin “Hochparterre”. Wer mehr über “Sitten und Bräuche” wissen will, klickt hier.

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Gabriel Vetter bloggt zu seinem Stück “Der Park”

Unter folgendem Link hat Gabriel Vetter schon viele Beiträge gepostet zu folgenden Themen: Schweiz, Tourismus, Disneylandification, Gated Community.

http://der-park.tumblr.com/

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Stück Labor Basel zu Gast im Host Club

News vom Host Club!

Inzwischen sind 4 Folgen des Host Club am Konzert Theater Bern über die Bühne gegangen. Bei den intensiven Gesprächen war die Stimmung in der Episode kurz vor Weihnachten – nicht nur des Themas wegen – fast familiär.

Bericht zum Host Club vom 19.12.2012 zum Thema ‘Familie’:
http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/eine_fast_normale_familie/

Nach einem 3-tägigen Rückzug auf die bergige Wissifluh ob Vitznau wagen sich die drei HausautorInnen mit ersten Texten vors Publikum. Im Host Club vom 31. Januar stehen Ivna Zic und Marcel Schwald mit ihren Projektplänen und Texten Red und Antwort, Gabriel Vetter schaltet sich per Videobotschaft ins Geschehen ein. Wir freuen uns auf reges Interesse!

Wissifluh: Kurzer Spaziergang zwischen dem Schreiben
(Foto: Ulrike Syha)

 

 

 

 

Nach dem Spaziergang wurden die Schreibtische flugs ans Fenster gerückt.
Autorin Ulrike Syha stand den Stücklabor-StipendiatInnen während der drei Tage mit Tipps und Inputs zur Seite.

 

 

 

 

Screenshot von Gabriel Vetters Video-Auftritt im Host Club vom 31.1.2013

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Ivna Zic auf Kulturplatz, Gabriel Vetter bei Reflexe

Die Sendung Kulturplatz vom 12.12.2012 berichtet über Ivna Zics Projekt Briefe. Hier geht’s direkt zum Beitrag.

Gabriel Vetter war am 28.12.2012 als Monatsgast Kultur bei der SFR-Sendung “Reflexe”. Das Interview zum Nachhören findet man hier.

 

 

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Host Club ‘Träume, Ideale, Visionen’

Im Hintergrund ein Objekt aus dem Bühnenbild von 'Trilogie der Träumer' (BühneDer erste Host Club am KonzertTheater Bern ist über die Bühne gegangen! Zu den 70 aufgenommenen Gesprächsminuten vom Stück Labor Gipfeltreffen am 3. Juni kommen so weitere 100 Minuten vom 22. September dazu. Hausautor Marcel Schwald hat gemeinsam mit den Hosts Miss Golightly, Floyd Finn, Sushika und Ben dem Berner Publikum auf den Zahn gefühlt und nach Träumen, Idealen und Visionen gefragt. Zu Gast waren an diesem Abend die Soziologin Susanne Bachmann, die in einem Wohnprojekt mit gemeinsamer Ökonomie lebt und der Ökonom Daniel Straub, Mitinitiant der “Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen”. Die Bänder sind transkribiert und der Autor wartet gespannt auf den nächsten Host Club am 20. Oktober, mit neuen Fragen ans Publikum …

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Heimat(los)

"Pas de deux" im UG des Luzerner Theaters

Daniel Mezger und Ivna Žic

Daniel Mezger schenkt Röteli aus

Erstes „Pas de deux“ im Luzerner Theater

Am 6. Oktober fand die erste Begegnung im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Pas de deux“ statt. Zum Auftakt hatte die Luzerner Hausautorin Ivna Žic den 1978 geborenen Schweizer Autor, Musiker und Schauspieler Daniel Mezger eingeladen.

Daniel Mezger las aus seinem soeben erschienenen Debutroman „Land spielen“, der Geschichte einer Familie, die von der Stadt aufs Land zieht, um dort ein neues Leben zu beginnen. Ob beim Herrichten des maroden Hauses, der von den Nachbarn argwöhnisch beobachteten Bepflanzung der Grundstücksgrenze oder dem Integrationsversuch in der Dorfkneipe „Zum Hirschen“ – mit einer Mischung aus Blauäugigkeit und Trotz versucht man, sich einen Platz in der gleichgültigen bis feindseligen Umgebung zu erkämpfen.

Verschränkt wurde seine Lesung mit Texten aus einem noch unveröffentlichen Prosa-Text von Ivna Žic, der um das Thema Heimat und Fremdheit kreist. Wo ist sie denn eigentlich, diese Heimat? Vielleicht sind es die Schweizer Berge, vielleicht ist es eine Insel in der Adria, vielleicht ist es eine Stadt, vielleicht eine Sprache, vielleicht ein Mensch, vielleicht auch immer nur der Ort, an dem man nicht ist, vielleicht kann man Heimat spielen, vielleicht muss man sie verwünschen, für immer.

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